Berichte - TuS 1904 Hohenecken

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TuS 04 Hohenecken aktive Mannschaften nach 6 Spieltagen

Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga konnten für die neue Saison in der Landesliga West sehr viele Spieler des Verbandsliga-Kaders gehalten werden:

Der 40 - jährige Tobias Lenk
mit Youngster Justin Hunter bilden das Torwart - Duo, unterstützt von Marcel Janisch aus der eigenen 2.Mannschaft. Die Defensivspieler Tobias Baumgärtner, Nils Dendl, Enkin Göher, Benny Hassenfratz, Kaan Akten, Felix Assel sind allesamt dem Verein treu geblieben. Ebenso im Kader geblieben sind die offensiveren Florian Cordier, Danny Strohm, Marvin Schehl, Marcel Walzer und Sergej Weiss.
Neu in den Kader integriert wurden die aus der eigenen A-Jugend stammenden Lukas Kallenbach
, Nils und Joshua Gies, Jordan Riedl, Thomas Kühner und Florian Merz. Letzterer könnte sogar noch ein Jahr A-Jugend spielen. Mit Stürmer Christian Graumann und dem langjährigen TuS 04-Abwehrrecken Stephan Schwarz wurden lediglich 2 Spieler als neue Kadermitglieder von anderen Vereinen verpflichtet.

Die Saison steht unter dem Motto
"Konsolidierung nach dem Abstieg in der neuen Liga".

Die Saisonvorbereitung verlief trotz den Langzeitverletzungen von 5 Spielern vielversprechend:
- dem 1:4 gegen die FCK-Regionalliga-Mannschaft folgte ein 2.Platz im Stadtturnier auf dem VfR sowie gute Spiele gegen Bosen (2:2), Erfenbach (5:0) sowie Verbandsligist Morlautern 1:1).

Ein 3-tägiges Trainingslager am Bostalsee schweißte das Team zusammen.

Die danach aufflackernden Begehrlichkeiten wurden jedoch im 1.Saisonspiel jäh gestoppt. Mit einem aus Verletzungen sowie Spieler-Abwesenheiten resultierenden Rumpfkader verlor man beim Titelfavoriten Eintracht Bad Kreuznach 0:4.
Der TuS 04 ließ eine 5 Spiele andauernde ungeschlagene Serie folgen:
- mit 4:2 gegen Meisenheim, 4:0 in Nanzdietschweiler und 2:0 gegen Eppenbrunn
 konnten 3 Siege eingefahren werden.   Gegen Hermersberg (2:2) und in Schopp (0:0) kamen 2 Remis hinzu. Am 6.Spieltag wurde diese Serie dann durch die 0:1 Niederlage in Mackenbach gestoppt. Die Mannschaft bot mit endlich vollem Kader die schwächste Saisonleistung.

Mit Trainer Bujar Gashi
, Torwart Lenk sowie Florian Cordier und Stephan Schwarz sind 4 Personalien aus dem Aufstiegsjahr in die Oberliga 2006 (Hoheneckens bisher größter sportlicher Erfolg) Bestandteil des Kaders.

Mit diesem und sonstigen im Kader verbliebenen sollen die eigenen, zahlreichen Nachwuchsleute in die Landesliga integriert werden.
 
Die äußerst ehrgeizigen Spieler der jüngeren Generation sind hungrig auf
Fußball-Erfolgserlebnisse. Der Teamanteil der A-Jugendlichen mit den langjährigen TuS-Spielern ist enorm hoch. Alle Spieler sind aus Kaiserslautern mit näherer Umgebung, viele aus Hohenecken. Die Zusammensetzung der Mannschaft sollte auch fürs TuS 04-Umfeld eine Identifikationsgrundlage "pro Team" sein.
Die Mischung und Personalien der Mannschaft machen Spaß, insofern das "an einem Strang ziehen" sich fortsetzt.

Wenn das TuS 04 -Team verletzungsfrei bleibt, zusammen steht und seine Lockerheit nicht verliert, ist vieles möglich.

Nach dem Motto "alles kann, nichts muss" freuen wir uns aufs Heimspiel.


Matthias Reh
Mitglied im TuS 04-Vorstand
14.09.2015
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"Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät"
TuS 04 Hohenecken nährt mit 4:1-Sieg gegen Offenbach die Hoffnungen auf den Klassenerhalt

Der TuS 04 Hohenecken kann doch noch gewinnen. Gegen den FSV Offenbach gelang am Ostersamstag der dritte Saisonsieg. Für die Rettung im Klassenkampf dürfte das verdiente 4:1 (0:0) gegen den Tabellensiebten FSV Offenbach dennoch zu spät kommen.


Die Chancen des TuS 04 Hohenecken sind nach der vielleicht besten Saisonleistung weiterhin theoretischer Natur. "Es war ein verdienter Sieg. Wenn er ein paar Spieltage früher gekommen wäre, wäre es besser gewesen", blickte TuS 04 ­ Trainer Bujar Gashi noch einmal mit Wehmut auf die Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zurück. Seine Mannschaft habe sensationell gekämpft, befand der TuS 04-Übungsleiter nach dem verdienten  Dreier.
Im ersten Abschnitt verteidigte der TuS 04 taktisch sehr diszipliniert gegen spielerisch reifere Gäste. Hohenecken ließ nur zwei Torchancen zu. Nach vorne ging allerdings aus dem Spiel heraus fast nichts. Es bedurfte einer Standardsituation, um vor der Pause wenigstens einmal torgefährlich zu werden.  Nach  einer zu kurz  abgewehrten Cordier
-Ecke prüfte Marcel Walzer den Gästekeeper mit einem 25-Meter-Weitschuss (37.). Es blieb die einzige Torszene der Hohenecker vor der Pause. Nachdem Wechsel lösten beide Mannschaften die taktischen Fesseln. Die Partie gewann an Attraktivität. Hohenecken ging durch Florian Cordier in Führung (49.). Der brauchte nach sehenswerter Vorarbeit des eingewechselten Lukas Kallenbach und Maßflanke vom unermüdlich rackernden Sergej Weiss nur noch den Fuß hinzuhalten.
Nach  dem  Offenbacher  Ausgleich (59.) konnte der TuS 04 noch einmal die Schlagzahl erhöhen. Lukas Kallenbach
brachte den Tabellenletzten nach Traumpass von Sergej Weiss erneut in Führung (77.). Die Partie stand jetzt auf des Messers Schneide. Und wie schon bei einer tollen Parade, unmittelbar nach der Pause, erwies sich Torhüter­Veteran Tobias Lenk auch in dieser Phase als großartiger Rückhalt. Tobias Lenk machte sich gegen einen Offenbacher Angreifer breit und verhinderte mit einer Glanztat den möglichen 2:2 - Ausgleich (81.).
In der Schlussphase schraubten die bravourös kämpfenden und jetzt auch gut spielenden Hohenecker das Ergebnis auf 4:1. Abwehrspieler Nils Dendl
traf per Kopf im Nachsetzen nach einem Pfostenschuss des eingewechselten Fabian Schliwa (85.). Florian Cordier besorgte mit einem Freistoß den Endstand (90.). "Die Mannschaft hat sich heute endlich für den Aufwand belohnt. Wir wollen die nächsten Wochen auf jeden Fall noch etwas Spaß haben. Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät", hat Bujar Gashi die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben. Auch wenn das schwere TuS 04-Restprogramm kaum Hoffnung macht. Theoretisch ist es noch machbar. Es sind schließlich noch 18 Punkte zu vergeben. (uww)



Quelle
Ausgabe: Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung
Datum: Dienstag, den 07. April 2015
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Keine Zeit  für  Geschenke
TuS 04 Hohenecken verliert im Abstiegsduell gegen Rüssingen

Rien ne va plus. Nichts geht mehr beim Verbandsligisten TuS 04  Hohenecken. Auch im Abstiegsduell mit dem TuS Rüssingen hat der Tabellenletzte am Samstag zu Hause den Kürzeren gezogen. Mit 0:1 musste sich das Team von Trainer Bujar Gashi dem Vorletzten beugen und verlor damit zum 19. Mal in dieser Saison.


Tormöglichkeiten habe sein Team ja gehabt, aber keine genutzt, resümierte ein enttäuschter Bujar Gashi und hatte dabei vor allem die Großchance in der 33. Minute vor Augen. Kaan Akten flankte da den Ball von der rechten Seite genau vor die Füße von Marvin Schehl. Doch der brachte die Kugel aus kurzer Distanz nicht im Tor unter, er schoss an den Pfosten. Auch sein Teamkollege Tobias Daniel scheiterte in bester Schussposition, zwar nicht am Pfosten, aber am Rüssinger Keeper Hamdi Koc. Das war in der 64. Minute. Kurz davor waren die Gäste durch Semir Borogovac mit 1:0 in Führung gegangen. Nicht unverdient. Denn sie waren im Kampf zweier schwacher Mannschaften die stärkere.
Dass dem so war, hing mit dem Routinier Hakan Akten zusammen. Der ehemalige FCK II-Spieler setzte sich zwar nicht als Dauerläufer und Modellathlet in Szene, legte ab und zu eine schöpferische Pause ein, doch seine Pässe sind immer noch eine Augenweide. Nur im Abschluss fehlte ihm das Schussglück. So setzte Akten in der zweiten Minute den Ball an den Pfosten, und in der 51. Minute parierte der Hohenecker Schlussmann Tobias Lenk
Aktens raffiniert getretenen Freistoß.
Tobias Lenk
bewahrte den TuS 04 Hohenecken in der 76. Minute vor einem zweiten Gegentreffer, als er gegen den allein auf ihn zustürmenden Maximilian Kardasch Sieger blieb. Das Duell mit seinem ehemaligen Schüler Doruk Tras entschied Tobias Lenk auch für sich.
Dem Rüssinger Ballegozentriker gelang kein Tor. Aber er war am Siegtreffer der Gäste beteiligt. Das war eine seiner wenigen mannschaftsdienlichen Aktionen. Sonst spielte und dribbelte er allein gegen den TuS 04 Hohenecken.



Quelle
Ausgabe: Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung- Bericht von Peter Knick
Datum: Montag, den 30. März 2015
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Punktearme bisherige Saison 2014-2015 der aktiven 1. Fußball-Mannschaft


Seit dem Jahr 1987 gehört der TuS 04 Hohenecken außer 3 Jahren Abstinenz der im reinen Amateurbereich hochklassigen "Verbandsliga Südwest" an.

Der TuS 04 Hohenecken 04 als Vorort der Stadt Kaiserslautern agiert auf hohem, überregionalen Niveau (im Raum Mainz, Bingen, Pirmasens, Bad Kreuznach, Ludwigshafen, usw.), präsentiert und präsentierte hiermit auch die Stadt Kaiserslautern weit über Ihre Stadtgrenzen hinaus. In der Saison 2006-2007 bewegte sich der TuS 04 sogar im Oberligabereich, d.h. auch im Saarland, Westerwald und Rheinhessen.

Zur Winterpause hatte man in dieser hohen Amateurliga bisher noch nie derart wenige Ligapunkte als in diesem laufenden Spieljahr.

Der sehr junge, größtenteils verbandsliga-unerfahrene Kader hat bisher die Spielklassenreife noch nicht nachgewiesen, verlor bisher 14 von 18 Ligaspielen und holte lediglich 2 Siege und 2 Unentschieden bis zur Winterpause.
Verletzungspech ist in dieser Runde keine Ausrede. Ursachen der schwachen Hinrunde müssen wohl, eher in fehlender Erfahrung, teilweise längeren Abwesenheiten und Fluktuationen im TuS 04 - Kader gesucht werden.
Führungsspieler mit konstantem Leistungsniveau und deren Übergriff auf engagierte, sehr junge Fußballer in Reihen des TuS 04 Hohenecken wurden augenscheinlich vermisst. Der von Trainer Ralf Naßhan
zusammengestellte TuS 04-Kader funktionierte nicht wie gewünscht. Im Laufe der Vorrunde einschließlich Winterpause verließen aus diesem Kader 10 Spieler den TuS 04 und somit das sinkende Schiff.
    
Der Vorstand des vom TuS 04 Hohenecken abgegliederten,  gesonderten Finanzierungsvereins der 1.Fußballmannschaft des TuS 04 (Verein für Unterstützung / VfU als zahlendes Organ, Andreas Berger
hatte sich im November 2014 von Trainer Ralf Naßhan einvernehmlich getrennt und verpflichtete Bujar Gashi als Übungsleiter.
Der frühere TuS 04-Mittelfeldspieler war 2006 in der Aufstiegsmannschaft zur Oberliga Südwest und spielte 3 Jahre für die TuS 04 (2004-2007).

Der Kader der 1.TuS 04-Mannschaft wurde nun im Laufe der letzten 2 Monate dahingehend ergänzt, dass nach oben erwähnten Abgängen Kadervollzähligkeit hergestellt ist.
Zudem ruhen hier u.a. Hoffnungen auf Torwart Tobi Lenk
(39 Jahre) und Hakan Torun (28 Jahre), beide ehemalige  TuS 04-Spieler aus besseren Zeiten sowie den Offensivspielern Sergey Weiß und Andre Vetter.  

Für den TuS 04 Hohenecken bedarf es in den verbleibenden 12 Spielen vieler Punkte um  den Ligaverbleib zu sichern.
Hoffnung gibt eine augenscheinliche Stabilisierung des zuletzt gezeigten Defensivverhaltens:


- in den letzten beiden Ligaspielen unter nun Bujar Gashi
als Trainer spielte die Mannschaft 2x "Zu-Null-Unentschieden".
 
Ähnlich vieler Clubs aus dem bezahlten Fußball und hohen Amateurligen , hatte der TuS 04 Hohenecken in den "tabellarisch besseren Verbandsligajahren"  auch eine 2.Mannschaft genutzt, um junge Spieler heranzuführen.
Nach Abmelden der 2.Mannschaft des TuS 04 aus der seinerzeitigen A-Klasse, spielt das wieder angemeldete 2.TuS 04-Team jedoch in der untersten Spielklasse nunmehr im 3.Spieljahr.

Positive Erwartungen sollten sich für beide Teams auch und gerade im eigenen Nachwuchsbereich ergeben, denn hier wird sehr
erfolgreiche Arbeit geleistet:
- der direkt (hoffentlich TuS 04-intern-) nachrückende Jahrgang der A-Jugend spielt momentan sogar um den Aufstieg in die Regionalliga  Südwest.
- die B-Jugend führt die Landesliga als Tabellenführer an

In den dahinter folgenden Jahrgängen ist durchweg Vollzähligkeit, Spaß und Erfolg zu verzeichnen,  wobei nahezu alle TuS 04-Jugenden doppelte Mannschaftsmeldungen abgeben

- hier ein Riesenlob für alle TuS 04-Jugendverantwortlichen !


Die untere 2.Mannschaftsebene sowie die eigenen Jugendspieler im Verein neben erfahrenen Leistungsträgern zu entwickeln ist Ziel des TuS 04-Teams für die nächsten Spieljahre.

In der Rückrunde käme der Nicht-Abstieg und Verbandsliga-Verbleib der 1,.Mannschaft wohl einem  Fußballwunder gleich und würde
mehr als ein Aufstieg bedeuten !

Die 2.TuS 04-Mannschaft steht auf Tabellenplatz 2 der C-Klasse KL-Kusel-Süd und sollte Ihrerseits der 1.Mannschaft eine Liga näher rücken - ohne deren Verbandsliga-Abstieg.



Matthias Reh,

Vorstandsmitglied TuS 04 Hohenecken         




Zugänge in der Winterpause


Belend Atroshi vom ESC West Kaiserslautern
Gilbert Barbosa vom TuS Rüssingen
Patrick Dresch vom TuS Landstuhl
Engin Göher vom TuS Rüssingen
Marvin Schehl vom SV Rodenbach
Hakan Torun vom VTG Qeichhambach
Andre Vetter vom SV Hermersberg
Sergej Weiss vom TuS Landstuhl
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Kollektives Aufatmen beim TuS 04 Hohenecken
2:0-Heimsieg für den Verbandsligisten

Ein kollektives Aufatmen war beim Fußball-Verbandsligisten TuS 04 Hohenecken nach dem 2:0-Heimsieg über die SpVgg Ingelheim zu spüren. Zentnerlasten schienen am Samstag von den Spielern und Trainer Ralf Naßhan gefallen zu sein. Überschwänglich feierten sie das Ende der langen Negativserie. In den fünf Ligaspielen davor hatte der TuS 04 nicht nur den Kürzeren gezogen, er war dabei auch häufig heftig unter die Räder geraten und wurde von Selbstzweifeln geplagt. Kein Wunder also, dass Coach Ralf Naßhan nach der 17. Saisonpartie von einem "wichtigen Sieg für unser Selbstvertrauen" sprach. Aber auch dem Punktestand des gebeutelten Tabellenzehnten tat der "Dreier" nach langer Ebbezeit gut; er erhöhte sich auf 20 Punkte und ließ den Abstand zu den Abstiegsplätzen wachsen.Dabei hatte sich während der Woche die Verletzungsmisere des TuS 04 noch verschärft. Im Abschlusstraining hatte sich Abwehrchef Jan-Eric Barz am Fuß verletzt. Am Samstag war er als Zuschauer vor Ort und sah eine erste Halbzeit, in der seinen Teamkollegen in Sachen Offensive überhaupt nichts gelang. Sie wurden von den Ingelheimern dominiert, und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann sie in Rückstand geraten würden. Defensiv habe seine Mannschaft, sagte Ralf Naßhan später, "aber gut gestanden". Ja, der Abwehrverbund des TuS verteidigte engagiert und hatte in Keeper Philipp Heimler, wie schon im Derby gegen den SV Morlautern, einen sicheren Rückhalt. Dass der TuS 04 in dieser Partie zu null spielte, hatte zum einen mit der Abschlussschwäche der Gäste zu tun und zum anderen viel mit Sebastian Johann.

Der Defensivspieler, der zurzeit seine Doktorarbeit schreibt und deshalb in Sachen Fußball kürzertritt, hatte natürlich die kritische Lage seiner Mannschaft mitbekommen. Als Andreas Berger
, der Vorsitzende des Fördervereins zur Unterstützung der Fußballabteilung des TuS 04, ihn in der vorigen Woche anrief und fragte, ob er nicht gegen Ingelheim antreten wolle, sagte er zu. So bildete Sebastian Johann am Samstag zusammen mit Fabian Krämer das Innenverteidigerpaar. Dabei spielte er nicht nur seinen Part als robuster Abwehrmann überzeugend, er köpfte auch nach einer Ecke das beruhigende 2:0 (79. Minute). Acht Minuten zuvor hatte Christopher Montgomery einen mustergültigen Konter zum 1:0 abgeschlossen. Mit der Einwechselung Montgomerys in der 65. Minute hatte Ralf Naßhan ein glückliches Händchen bewiesen. Also ist nicht nur Sebastian Johann zum TuS 04 zurückgekehrt, sondern auch das Glück. (pkn)




Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.267
Datum: Montag, den 18. November 2013
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Morlautern  gewinnt 2:0  gegen Hohenecken

Ein Kracher war das Derby zwischen dem SV Morlautern und dem TuS 04 Hohenecken nicht gerade. Die beiden Lauterer Verbandsligamannschaften taten sich schwer auf dem tiefen Geläuf. Nachdem es lange Zeit 0:0 gestanden hatte, setzten sich am Ende dann doch die favorisierten Morlauterer durch und gewannen den Prestigekampf durch zwei späte Tore mit 2:0. Klar, dass der Morlauterer Trainer Karl-Heinz Halter nach dem Derby bester Stimmung war. Überschwänglich lobte er Waldemar Schneider, der in der 70. Minute den SVM auf die Siegerstraße geschossen hatte. "Das war ein Traumtor", pries Halter Schneiders Volleyschuss zum 1:0, dem einer der wenigen gelungenen Angriffszüge des SVM vorausgegangen war. Der agile Kerim Abane hatte sich mit dem energischen Maximilian Kardasch auf der rechten Angriffsseite durchkombiniert, und Letzterer hatte dann Schneider mit einem präzisen Zuspiel in Szene gesetzt.Zwölf Minuten später versetzte Magnus Matmuja den Hoheneckern den zweiten Schlag. Der bis dahin nicht sonderlich in Erscheinung getretene Offensivspieler ließ da seine Klasse aufblitzen und traf mit einem sehenswerten Schuss zum 2:0.Damit besiegelte er die zweite Derbyniederlage des TuS 04 Hohenecken in der laufenden Saison.
In seinem Resümee stellte der Hohenecker Trainer Ralf Naßhan
fest, dass "das Tor zum 1:0" entscheidend gewesen sei, und haderte, dass Waldemar Schneider "zentral im Strafraum" so unbedrängt zum Schuss gekommen sei. Verärgert zeigte sich Ralf Naßhan auch über den Elfmeter, den der Unparteiische drei Minuten nach dem Seitenwechsel gegen den TuS 04 gepfiffen hatte. "Das war eine Frechheit", meinte Ralf Naßhan.
In der Tat waren wohl der Schiedsrichter und einer seiner Assistenten die einzigen, die ein Foulspiel des Hohenecker Innenverteidigers Fabian Krämer
an Abane gesehen hatten. Dass diese fragwürdige Schiedsrichterentscheidung nicht zu einem Treffer führte, dafür sorgte der Hohenecker Keeper Philipp Heimler. Er flog in die richtige Ecke und parierte den von Abane geschossenen Strafstoß.
Nicht nur in dieser Szene machte Philipp Heimler
eine gute Figur. Er zeigte sich konzentriert, ging bei hohen Bällen auf Nummer sicher, indem er sie wegfaustete. An Philipp Heimler, der in dieser Saison schon viel Kritik einstecken musste, lag es jedenfalls nicht, dass sein Team im Derby den Kürzeren zog. (pkn)






Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Montag, den 11. November 2013
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Schott mit höchstem Sieg Halbzeit-Meister

Mainz (scht). Mit seinem höchsten Saisonsieg hat sich der TSV Schott Mainz die Herbstmeisterschaft in der Fußball-Verbandsliga gesichert: 6:0 (4:0) siegte der Glaswerk-Klub gegen die TuS 04 Hohenecken, und das auch in der Höhe verdient.

Die Revanche für das 2:4 aus der Vorsaison, das die Vorentscheidung im Aufstiegsrennen zu Ungunsten der Mainzer bedeutete, ist geglückt. Preston Zimmerman schnürte einen Dreierpack: In der fünften Minute traf der Linksaußen nach einer flachen Hereingabe von Rechtsverteidiger Serdal Günes, in der 41. Minute war er nach einem Diagonalpass von Can Cemil Özer schneller am Ball als Gästetorwart Philipp Heimler
. Und in der 43. Minute drückte er einen Querpass von Adem Kaya ins Netz. Günes (40., Kopfball nach Markus-Kreuz-Freistoß), Özer nach Doppelpass mit Mustafa Yilmaz (74.) und Marco Senftleben per Kopf nach Yilmaz-Freistoß (86.) steuerten die übrigen Tore bei. "Hohenecken war überfordert, aber sie haben nie aufgegeben und sind immer fair geblieben", lobte Mainz-Trainer Ali Cakici den Gegner.


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Montag, den 04. November 2013
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Hohenecken braucht Torjäger

Eine Niederlage und einen Sieg verzeichneten die Verbandsligafußballer bei ihren Heimspielen. TuS 04 Hohenecken unterlag dem FSV Offenbach 0:3, TSG Kaiserslautern besiegte den TDSV Mutterstadt mit 5:1.Verwöhnfußball ist es nicht gerade, was der TuS 04 Hohenecken seinen Anhängern in letzter Zeit bietet. Eine Woche nach dem 0:5 in Rieschweiler erlitt die Mannschaft von Trainer Ralf Naßhan im 14. Spiel der Fußball-Verbandsliga am Samstag erneut eine schmerzhafte Niederlage gegen den FSV Offenbach. Nicht nur, dass sie sich 0:3 daheim geschlagen geben musste, sie offenbarte dabei einmal mehr ihre großen Defizite. Keine Frage, das Hohenecker Team steckt in einer tiefen Krise. Eine der Ursachen dafür benannte Ralf Naßhan direkt nach der von seiner Elf erschreckend schwach gespielten Partie. "Wir haben keine Stürmer", sagte der Coach, der am Samstag André Sasse in der Startformation auflaufen ließ. Doch dass der Stürmer seine Verletzung noch nicht überwunden hat, zeigte sich schnell. Sasse machte gegen die robusten Abwehrspieler der Gäste keinen Stich und führte vor Augen, dass er meilenweit von seiner Bestform entfernt ist. Nach 36 Minuten nahm ihn Naßhan vom Platz und brachte Jan Eisenhut. Belebende Auswirkungen hatte der Wechsel auf das Angriffsspiel des TuS 04 indes nicht, das fand gegen den FSV nicht statt.

Einer, der die Torflaute der Hohenecker beenden könnte, war am Samstag nur als Zuschauer präsent: Felix Bürger
, der in der vergangenen Saison zu den besten Stürmern der Liga gehörte. Doch von Leisten- und Sehnenproblemen gebeutelt, konnte er in dieser Runde noch nicht an seine starken Leistungen anknüpfen. Am Samstag zeigte er sich aber zuversichtlich, dass er in der ersten Rückrundenpartie, die der TuS 04 beim Stadtrivalen SV Morlautern bestreitet, wieder mit von der Partie sein kann.

Was der TuS 04 gegen Offenbach spielerisch bot, war kläglich, nicht Verbandsligatauglich. Hinzu kam dann noch die Verunsicherung. Als das Hohenecker Team in der 63. Minute nach einer Ecke das 0:1 hinnehmen musste, gab es sich geschlagen. "Da gingen die Köpfe runter", beschrieb Naßhan
nach dem Spiel die Gemütslage seiner Spieler. So war es denn auch nicht weiter verwunderlich, dass sich der TuS 04 noch zwei Gegentreffer (88./90.) einfing und sich nun in einer ganz schwierigen Lage befindet.


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Montag, den 28. Oktober 2013
Bericht von Peter Knick
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Ein Sieg für die Fairness

Verbandsligist  FV Dudenhofen  gestern  Abend  mit  2:1-Erfolg  über TuS 04 Hohenecken



Große Erleichterung herrschte am gestrigen Abend beim Verbandsligisten FV Dudenhofen nach dem 2:1 (0:0)-Erfolg im Nachholspiel gegen den TuS 04 Hohenecken. Für die Dudenhofener war es der erste Sieg nach zuvor sieben sieglosen Begegnungen hintereinander."Mir ist nach dem Abpfiff der Partie wirklich ein Stein vom Herzen gefallen", erklärte FVD-Trainer Christian Schultz anschließend. "Die Mannschaft hat heute Abend gegen einen guten Gegner mit ihr bestes Saisonspiel gezeigt. Wir haben zahlreiche Tor-möglichkeiten herausgearbeitet, die wir aber wieder einmal nicht konsequent genug genutzt haben. Es wäre auch ein höherer Sieg für uns im Bereich des Möglichen gewesen."Die Dudenhofener hatten die Partie gegen die defensiv ausgerichteten Gäste aus Hohenecken über weite Strecken bestimmt und am Ende einen insgesamt hochverdienten 2:1-Sieg eingefahren.
Torjäger Firas Zein per Foulelfmeter (50.) sowie Matteo Feuerstein (66.), der von Zein zuvor stark eingesetzt worden war, sorgten bei einem Gegentreffer von Benjamin Germann
(60.) für die FVD-Tore.
Dudenhofens Lars Hummel meinte: "Die drei Punkte waren sehr wichtig. Die vergangenen Wochen waren nicht einfach für uns. Obwohl wir in den meisten Fällen nicht wirklich schlecht gespielt haben, konnten wir unsere Spiele einfach nicht gewinnen. Da macht man sich dann schon irgendwann so seine Gedanken. Zum Glück konnten wir unsere Serie von sieben sieglosen Partien heute Abend beenden. Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Jeder hat für jeden mitgearbeitet."
Für eine bemerkenswerte Aktion sorgte am gestrigen Abend Dudenhofens Mittelfeldspieler Andreas Lange. Nachdem die Gastgeber bereits einen weiteren Foulelfmeter zugesprochen bekommen hatten, ging er beim Stand von 2:1 zum Schiedsrichter und wies diesen darauf hin, dass der Strafstoß unberechtigt sei.
Coach Schultz nannte dieses Verhalten keineswegs selbstverständlich: "Bei einem solchen Spielstand zum Unparteiischen hinzugehen und ihn dazu zu bringen, einen schon gegebenen Strafstoß zurück-zunehmen, ist ein herausragendes Beispiel von Fairness. Ein solches Verhalten ist absolut beispielhaft und kommt im Fußball nicht allzu oft vor." (oa)




Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.241
Datum: Donnerstag, den 17. Oktober 2013
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Aufatmen in Hohenecken

TuS 04 besiegt SG Blaubach-Diedelkopf - Viele Chancen, wenig Treffer und ein Coach auf Krücken


Nach dem 1:0-Sieg über die SG Blaubach-Diedelkopf kann der Verbandsligist Hohenecken erst einmal aufatmen. Das Team sackte nach dem 2:1 in Mutterstadt gegen Blaubach den zweiten "Dreier" in Folge ein und vergrößerte damit den Abstand zur unteren Tabellenregion. Dass am Ende dieser kurzweiligen Partie ein italienisches Ergebnis stand, war erstaunlich. Denn Torchancen besaßen beide Mannschaften viele. In Sachen Abschluss haperte es aber auf beiden Seiten. Hinzu kam, dass sowohl der Blaubacher Keeper Robert Lehmann als auch der Hohenecker Schlussmann Matthias Jungmann ihr Handwerk verstanden und den gegnerischen Stürmern das Toreschießen schwer machten. Trotzdem hätte Michael Helfrich, durch André Sasses klugen Pass bestens in Szene gesetzt, den Blaubacher Torwart in der 16. Minute überwinden müssen. Gleiches galt für Michael Helfrichs Teamkollegen Christian Vollmer und Artur Scheiermann. Ersterer schaffte es nicht, seine dynamische Einzelaktion zum erfolgreichen Abschluss zu bringen (31.), und Letzterer vermasselte in der 89. Minute eine Riesenchance. Dass gerade aus einer Standardsituation heraus der entscheidende Treffer fiel, war eine Pointe dieser lebhaften Partie. Der Innenverteidiger des TuS 04, Fabian Krämer, wuchtete da einen Eckball zum 1:0 ins Blaubacher Tor (45.+1).

"Wir hätten deutlicher gewinnen müssen", ärgerte sich nach der Partie der Hohenecker Trainer Ralf Naßhan
über die vielen versemmelten Torchancen. Er selbst hatte an diesem Tag eine bemerkenswerte "sportliche Leistung" erbracht. Obwohl er sich am Vortag einer Meniskusoperation unterzogen hatte, coachte er sein Team. Auf Krücken legte er viermal den Weg vom weit entfernten Kabinentrakt zur Trainerbank zurück.

Bereits am Mittwoch (19.30 Uhr) sind die Naßhan-Schützlinge erneut gefordert, da bestreiten sie die Nachholpartie beim FV Dudenhofen. (pkn)



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.238
Datum: Montag, den 14. Oktober 2013
Bericht von Peter Knick

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Auf der ganzen Linie blamiert
Verbandsligist TDSV Mutterstadt verliert nach schwacher Leistung gegen Hohenecken 1:2 - Schiedsrichter-Trio wüst beschimpft


Ein schwarzer Tag für den Fußball-Verbandsligisten TDSV Mutterstadt. Das Team hat gegen den keineswegs starken TuS 04 Hohenecken 1:2 (0:1) verloren. Fast noch schlimmer: Die verbalen Ausraster - nicht nur von Zuschauern, auch von Funktionsträgern - gegenüber den drei Unparteiischen. Auslöser war eine Szene in der 29. Minute. Nach einem weiten Flugball wurde Mutterstadts Erhan Kocak von Fabian Krämer
gefoult. Schiedsrichter Niklas Kürschner zeigte dem Hoheneckener die Gelbe Karte, obwohl Fabian Krämer letzter Abwehrspieler war. Die im Regelwerk für eine Rote Karte vorgeschriebene glasklare Torchance besaß Kocak nicht, weil er den Ball noch gar nicht kontrolliert hatte. Schiedsrichter-Beobachter Jürgen Krüger sah es genauso: "Gelb war richtig." Sei's drum, die Mutterstadter bewerteten dies anders und Kürschner wurde fortan zum Feindbild. Bei nahezu jeder Entscheidung mussten er und seine beiden Linienrichter sich harsch kritisieren und böse beleidigen lassen. Das war teilweise unter der Gürtellinie und ist bei aller Emotion nicht zu entschuldigen. Bedauerlich, dass diese Äußerungen auch von Leuten kamen, die ein Amt ausüben und niemand beschwichtigend einschritt."Die Schiedsrichterleistung war arg schwach", sagte Teamchef Ediz Sari, während Trainer Meliksah Özenc direkt nach dem Spiel schon einlenkte. "Wenn dies so nach außen rübergekommen ist, dann darf das nicht sein. Dann müssen wir uns Gedanken machen und disziplinierter sein." Wenn Selbsterkenntnis der erste Weg zur Besserung ist, dann zieht der Verein vielleicht Lehren aus dem Verhalten.
"Eure Leistung war okay", hatte Sari seinem Team nach dem Abpfiff im Mittelkreis gesagt. Auf Nachfrage, ob er das wirklich so meine, ruderte er etwas zurück. "Fußballerisch war der Auftritt schwach, was sich wie ein roter Faden durch die Saison zieht. Aber die Mannschaft hat Leidenschaft gezeigt und bis zum Schluss alles versucht." Trainer Özenc ging etwas differenzierter auf die karge Darbietung ein. "Über die Außen ging zu wenig, es fehlten Spielwitz und Ideen, wir haben keine abgewehrten Bälle gewonnen und es kam kein Spielfluss auf", listete Özenc einige Mängel auf.
Bezeichnend, dass sich der konzeptlose und hausbackene TDSV aus dem Spiel heraus nur eine Chance erarbeitete, als Niko Pavic über den Kasten schoss (76.). "Wir haben die Anfangsphase verschlafen und sind dann weder in die Zweikämpfe noch ins Spiel gekommen", analysiert der defensive Mittelfeldspieler Jacin Bensid treffend. Das 1:2 entsprang eher dem Zufall. "Ich bin einfach durchgelaufen und habe darauf spekuliert, dass keiner an den Ball kommt", schilderte Osman Boyraz seinen Treffer.
"Es war uns allen klar, dass wir irgendwann eine Durststrecke bekommen werden", sagte Sari. Die ist jetzt mit drei Niederlagen in Folge da. Gut für den TDSV, dass das Team schon so viele Punkte gesammelt hat. (thl)




Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.232
Datum: Montag, den 07. Oktober 2013
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Pfosten hilft Hohenecken
TuS 04 und die TSG Kaiserslautern trennen sich in schwachem Verbandsliga-Derby 2:2

In der Schlussminute hätte Daniel Haag das Lokalderby in der Fußball-Verbandsliga zwischen dem TuS 04 Hohenecken und der TSG Kaiserslautern fast noch entschieden. Da aber der fulminante Fernschuss des TSG-Spielers krachend am Pfosten landete, blieb es gestern in dem überaus enttäuschenden Duell der beiden Stadtrivalen beim 2:2.Er habe gesehen, dass der Torwart zu weit vor seinem Kasten stand, und daraufhin vom Mittelkreis aus einfach abgezogen. So schilderte Daniel Haag die spektakulärste Szene der Begegnung. Pech für Haag, dass der Pfosten seinen Siegtreffer verhinderte. "Wäre der Schuss reingegangen, hätten wir einen glücklichen Derbysieg erzielt", sagte Haag nach der Partie, in der er mit Abstand der beste Akteur auf dem Spielfeld war. So leitete der Mittelfeldspieler in der 32. Minute den ersten guten Angriff der Buchenlocher ein. Sein Steilpass erreichte Ricardo Oliveira, der mit seinem Schuss aber an TuS 04-Schlussmann Matthias Jungmann scheiterte. Den anschließenden Eckball wuchtete Haag selbst per Kopf zum 1:0 ins Hohenecker Tor. Auch am 2:1 der Gäste - zwischenzeitlich hatte Robin Cronauer das 1:1 erzielt (37.) - war Haag beteiligt. Nach einer Ecke eröffnete er die Kopfballstafette, die sein Teamkollege Florian Germann zum 2:1 vollendete. Nach der Partie stellte der Hohenecker Trainer Ralf Naßhan verwundert fest: "Solange ich Daniel Haag kenne, hat er noch nie ein Kopfballtor erzielt." Vor seinem Engagement beim TuS 04 war Ralf Naßhan viele Jahre bei den Buchenlochern als Trainer tätig. Nach der Kanterniederlage in Zeiskam habe seiner Mannschaft das Selbstvertrauen gefehlt. So erklärte Ralf Naßhan die schwache Derbyleistung seines Teams und fand das Unentschieden gerecht.

In der ereignisreichen Schlussphase, in der beide Teams die Zuschauer nach der zuvor gebotenen kargen Kost etwas verwöhnten, hätte der TuS 04 nach Felix Bürgers
Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.) fast noch die Führung erzielt. Im Anschluss an eine Ecke schoss Benny Hassenfratz von der Strafraumgrenze aus direkt aufs Tor der Gäste, wo der aufmerksame Abwehrspieler Steffen Kühner für seinen geschlagenen Schlussmann auf der Torlinie klärte (88.). Damit bewahrte er vermutlich seine noch sieglose Mannschaft vor der siebten Niederlage in der zehnten Saisonbegegnung. (pkn)




Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.230
Datum: Freitag, den 04. Oktober 2013
Bericht von Peter Knick
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Bittere Niederlagen und kein Glück

Verbandsligist Hohenecken verliert gegen Fußgönheim

Zwei Niederlagen fuhren die Verbandsligateams TuS 04 Hohenecken und TSG Kaiserslautern am Samstag und Sonntag zuhause ein. Und jede war auf ihre Art und Weise bitter. Hohenecken tat sie sehr weh. Sah doch der TuS 04 kurz vor Spielende noch wie der Sieger aus. Durch André Sasses
Treffer führte er mit 1:0 und hatte den bis dahin im Abschluss recht harmlosen ASV Fußgönheim gut im Griff. Doch dann unterliefen dem Hohenecker Keeper Philipp Heimler zwei fatale Fehlgriffe. Dadurch gab der TuS 04 nicht nur den Sieg aus der Hand, er verlor am Ende mit 1:2.Zwei hohe Bälle flutschten Philipp Heimler durch die Hände. Da er kein Gardemaß besitzt, wäre eigentlich in beiden Fällen die Faustabwehr das richtige Mittel gewesen. Für die Gäste waren es zwei Geschenke, die sie dankend annahmen, und in der 85. Minute das 1:1 und in der dritten Nachspielminute den Siegtreffer zum 2:1 erzielten. Verständlich, dass sie diesen geschenkten Sieg überschwänglich feierten.
Am anderen Ende der Gefühlsskala befanden sich nach dem Schlusspfiff die Hohenecker, vor allem ihr unglücklicher Schlussmann, der in der fünften Saisonpartie durchaus gute Szenen hatte. So bewies er eindrucksvoll seine Qualitäten auf der Linie in der 16. Minute, als er per Fußabwehr ein Eigentor seines Mannschaftskameraden Benny Hassenfratz
verhinderte. Aber die gute Figur, die er fast die ganze Partie gemacht hatte, wurde durch die beiden groben Schnitzer überschattet.
Nach der Partie wollte der Hohenecker Trainer Ralf Naßhan
keine Einzelkritik üben
und stellte fest: "Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen." Aber der Ärger
über die zweite Saisonniederlage war Ralf Naßhan
ins Gesicht geschrieben. "Das Spiel hätten wir klar gewinnen müssen", meinte der enttäuschte TuS 04-Coach.
Dabei schien André Sasse
auf eine für ihn typische Weise den dritten Saisonsieg gebongt zu haben. Vom jungen Außenverteidiger Robin Cronauer mit einem gut getimten Steilpass bedient, startete er einen unwiderstehlichen Alleingang in den Fußgönheimer Strafraum und traf per Flachschuss zum 1:0 (80.). Zum Leidwesen der Hohenecker war es dann am Ende doch nicht der verdiente Siegtreffer.


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.203
Datum: Montag, den 02. September 2013
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Liebe Fußballfreunde,

da aus technischen Gründen zum Spiel gegen den VfL Neustadt das „fussball-telegramm 2013/2014
Nr. 1“ nicht erscheinen konnte, habe ich meinen Bericht weiter ergänzt.

Verbandsliga – 1. Mannschaft
Zum Auftakt der Verbandsliga-Runde hatte die 1. Mannschaft vom TuS 04 den Aufsteiger SV Morlautern zu Gast. Im Vorfeld dieser Partie wurde schon viel geschrieben. Vorab kann ich sagen, dass der SV Morlautern eine Bereicherung für die Verbandsliga ist. Rund 700 (!) Zuschauer wollten das Spiel sehen, eine tolle Kulisse. Jetzt standen sich zwei unterschiedliche Mannschaften auf dem Platz gegenüber. Nachdem viele Spieler den TuS 04 verlassen hatten und auch der Trainer Lars Schmitt – gute Arbeit beim TuS 04 – nicht mehr weiter machte, hatte der neue Trainer, Ralf Naßhan, eine junge und ehrgeizige Mannschaft zusammen gestellt. Was mich besonders freut ist, dass sowohl Schmitt als auch Naßhan Spieler aus unserer A-Jugend in die 1. Mannschaft übernommen haben und die Abteilungsleitung wieder eine 2. Aktive Mannschaft zum Spielbetrieb angemeldet hat. Dies ist ein guter Unterbau für die 1. Mannschaft.
Dass die Jungs von Ralf Naßhan Fußball spielen können und auch siegen können, haben sie in der Vorbereitung bewiesen. Der Gast SV Morlautern hatte aufgrund seiner besseren finanziellen Situation eine erfahrene starke Mannschaft für die Verbandsliga zusammenstellen können.
In der ersten Halbzeit konnte keine Mannschaft ein Tor erzielen. Nach Anpfiff der zweiten Halbzeit wurde der Druck des SV Morlautern stärker, aber die größeren Chancen zum 1-0 hatte der TuS 04. Nach gutem Zusammenspiel von Felix Bürger und Andre Sasse konnte dieser den Ball im Strafraum zum freistehenden Christian Vollmer spielen, der den Ball aber sehr unglücklich traf, sodass er über das Tor ging. Von diesem Zeitpunkt an wurde der SV Morlautern noch stärker. Aber der TuS 04 Keeper konnte bis zur 89. Minute sein Tor sauber halten, dann fiel der Siegtreffer für den SV Morlautern. Die Enttäuschung bei den TuS 04 Spielern war groß. Hatte man doch gehofft, dass man das 0-0 halten kann, so auch die Meinung vieler Zuschauer.
Ziel dieser jungen TuS 04 Mannschaft muss der Klassenerhalt sein und davon bin ich überzeugt. Glaube aber, dass die Mannschaft einen guten Tabellenplatz erreichen wird und 2014/2015 wieder gegen den SV Morlautern spielen wird. Nach dem 0-1 gegen den SV Morlautern spielte der TuS 04 in Ingelheim und gewann 3-0! Es folgte ein schweres Heimspiel gegen den VfL Neustadt. In der 84. Minute konnte Felix Bürger jubeln, er hatte nach Zuspiel von Christopher Kauff aus kurzer Distanz das 1-0 für seine Mannschaft geschossen.
Es folgte das Pokalspiel in Rüssingen das 3-2 gewonnen wurde. Torschützen: Bürger, Kauff und Sasse.

Beim Ludwigshafener SC holte die Mannschaft einen Punkt und belegt in dieser Tabelle Platz 6!

In der C-Klasse Kusel-Kaiserslautern Süd steht die 2. Mannschaft zur Zeit auf Platz 1! Vier Spiele, 12 Punkte.

Im Jugendbereich spielen die A- und C-Junioren in der Verbandsliga. Die A-Junioren konnten im ersten Spiel gegen den DJK-SV Phönix Schifferstadt mit 5:1 gewinnen. Die C1 unterlag dem SVW Mainz mit 1:4. Der TuS 04 hat weitere Mannschaften in der Landesliga, Kreisliga und Kreisklasse spielen. Der Jugendleiter, Marcus Spengler, und seine 22 Jugendtrainer leisten sehr gute Arbeit. Sie werden auch von den Eltern der Jugendlichen unterstützt die z.B. weite Wege fahren, damit sie beim TuS 04 in guten Mannschaften spielen können.

Der TuS 04 Hohenecken hat auch eine AH-Mannschaft. Den Spielplan und die Anstoßzeiten finden Sie im „fussball-telegramm“. Einige Spieler der AH sind auch im Fußball-Jugendbereich tätig.

Ich wünsche allen Mannschaften viel Erfolg.

Jürgen Urban
Ehrenmitglied im TuS 04 Hohenecken
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SpVgg. Ingelheim - TuS 04 Hohenecken 0:3
Herrliches Tor von Vollmer

"Wir haben hochverdient gewonnen", jubelte Ralf Naßhan
, der Trainer der Verbandsligafußballer des TuS 04 Hohenecken, gestern Abend nach dem 3:0 (1:0)-Sieg bei der Spielvereinigung Ingelheim. Ralf Naßhan: "Das Einzige, was mich ärgert, ist, dass wir nicht noch mehr Chancen genutzt haben." Bereits in der 7. Minute verwandelte Felix Bürger einen Elfmeter - Jörg Cevirmeci hatte Jan Eisenhut gefoult - zum 1:0. Es gab Diskussionen, denn die Rheinhessen hatten das Foul außerhalb des Strafraums gesehen. In Minute 40 fuhr der Ingelheimer Tim Hulsey gegen Jan Eisenhut den Ellenbogen aus und sah Rot. Kurz nach Wiederbeginn traf Jan-Eric Barth zum 2:0. Während den aufopferungsvoll kämpfenden Ingelheimern nichts gelingen wollte, erhöhte Christian Vollmer mit einem herrlich angeschnibbelten Ball auf 3:0 (70.).

So spielten sie:
Tore: 0:1 Bürger (7., Foulelfmeter), 0:2 Barz (47.), 0:3 Vollmer (70.) - Gelbe Karten: Tix, Umbs, Cevirmeci (alle Ingelheim) - Rote Karte: Hulsey (Ingelh./40.) - Beste Spieler: Eimann - Heimler, Schmitt, Sasse - Zuschauer: 80 - Schiedsrichter: Kokott (Ludwigshafen). (mge)


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.32

Datum: Sonntag, den 11. August 2013
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Party zum Verbandsligaauftakt

Stimmung auf der Tribüne in Hohenecken und Versprechungen von einem glücklichen Morlauterer Coach


"Ich bin ein Nimmersatt", ruft Karl-Heinz Halter ins Mikrofon. Der Trainer des SV Morlautern ist beflügelt. Sein Team hat gerade 1:0 beim Traditionsverein TuS 04 Hohenecken gewonnen. Jetzt steht er unter dem Vordach der Sprecherkabine und verkündet, dass sein Verein im Kreis Kaiserslautern die Nummer zwei hinter dem 1. FC Kaiserslautern ist. Dass die Party zum Verbandsligaauftakt beim TuS 04 Hohenecken stattfindet, stört ihn nicht. "Das Ergebnis geht aufgrund der besseren Möglichkeiten in Ordnung", findet er. Und auch sein Gegenüber Ralf Naßhan
muss eingestehen: "Letztendlich ist das Ergebnis okay."Rückblende: Hohenecken rüstet sich für das Fest. Die Verbandsliga startet mit einem Kracher. Der vierfache Aufsteiger Morlautern kommt zum Stadtduell. Die Getränkekisten stehen bereit, die Bratwürste liegen auf dem Grill. Die Zuschauer trudeln ein. Die Spieler laufen sich auf dem Trainingsplatz warm. Wassereimer stehen am Spielfeldrand bereit - zum Abkühlen. Die Spieler in Gelb bilden einen Kreis. Das weiß gekleidete Heimteam hat seine Positionen bezogen. "Auf geht's", ruft der gelbe Kreis. "Auf geht's Jungs", rufen sich die Hohenecker zu.

Am Spielfeldrand wird gefachsimpelt. Dass es die TSG Kaiserslautern schwer haben wird, diese Saison, wer der neue Sponsor ist. Nach 15 Minuten der erste Torschuss von Morlauterns Maurice Roth. "Bogenlampe", kommentiert ein Zuschauer. Christoph Weller vom SV brüllt sein Team nach vorn: "Jawoll Männer, weiter." "Die müssen sich erst finden", philosophieren die Zuschauer. Auf den hölzernen Bistrotischen sammeln sich die Bierflaschen. Am Versorgungsstand wird das Wasser knapp. Ein Pkw bringt Nachschub.

Ralf Naßhan
läuft an der Seitenlinie auf und ab, gibt Kommandos, rauft sich die Haare, unterdrückt ein Fluchen und wird ermahnt, als er die Coachingzone verlässt. 15 Minuten vor Schluss bekommt der Eimer seinen ersten Einsatz. Lukas Muesel vom TuS 04 holt sich eine Handvoll Wasser, bevor er eingewechselt wird. Ralf Naßhan sieht auf die Uhr. Kurz darauf fällt das Tor für Morlautern. Die Fangemeinde unter dem Dach jubelt. Die Spieler feiern an der Eckfahne. Und Halter freut sich und träumt. "Wenn ich mich vorbereite mit einer Mannschaft, will ich auch den Meistertitel holen. Kaiserslautern könnte ganz gut eine Oberligamannschaft vertragen."Sport


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.178
Datum: Samstag, den 03. August 2013
Bericht von Maria Huber
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Schneider trifft spät
Morlautern schlägt Hohenecken 1:0

Durch ein Tor von Waldemar Schneider hat gestern Abend der SV Morlautern in vorletzter Minute die mit Spannung erwartete Verbandsligapartie beim TuS 04 Hohenecken mit 1:0 (0:0) gewonnen. 700 Zuschauer waren da.Vor allem in der ersten Halbzeit taten sich die beiden Mannschaften mehr im Zerstören gegnerischer Spielzüge hervor als mit schönen Angriffen. Torchancen waren Mangelware. Erst in der 16. Minute sorgte der Morlauterer Angreifer Maurice Roth mit einem Distanzschuss für erste Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Auf Hohenecker Seite setzte nur André Sasse
Akzente in der Offensive. Die schwache erste Hälfte kommentierte der Morlauterer Coach Karl-Heinz Halter später so: "Da hat Not gegen Elend gespielt." Den Sieg bezeichnete er aufgrund der Leistungssteigerung seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit als "verdient". Die erste große Chance nach dem Seitenwechsel hatte aber Hohenecken. André Sasse dribbelte sich in den Strafraum und passte zu dem am ersten Pfosten stehenden Christian Vollmer. Doch der brachte den Ball aus kurzer Distanz nicht im Morlauterer Tor unter. Danach nahm das Spiel der Gäste Fahrt auf, sie dominierten und kamen in der vorletzten Minute zum Siegtreffer. Christoph Wellers präzises Zuspiel verwertete Schneider eiskalt.

So spielten sie:
Tor: 0:1 Schneider (89.) - Gelbe Karten: Hassenfratz, Kauff, Sasse - Rekus, Schneider - Beste Spieler: Hassenfratz, Sasse - Kolender, Weller - Zuschauer: 700 - Schiedsrichter: Beringer (Ludwigshafen).


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.178
Datum: Samstag, den 03. August 2013
Bericht von Peter Knick
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TuS 04 Hohenecken mit toller Serie

Verbandsligist TuS 04 Hohenecken bleibt auf Erfolgskurs. Mit 3:0 (1:0) besiegte er gestern in einer Nachholpartie den FSV Offenbach. Es war der dritte Sieg in Folge. "Es war kein glanzvoller Sieg, aber bei uns läuft es zurzeit", stellte der Hohenecker Spielertrainer Lars Schmitt zufrieden nach dem 16. Saisonerfolg seines Teams fest.


Der TuS 04 bekam es gestern mit einem sehr disziplinierten Gegner zu tun, der kompakt stand und in der ersten Hälfte das Kombinationsspiel der Hohenecker meist schon im Keim erstickte. So war es nicht verwunderlich, dass das Heimteam den Führungstreffer durch eine Standardsituation erzielte. Dennis Krob führte den Freistoß aus, Lars Schmitt köpfte zu Benjamin Germann, der aus kurzer Distanz zum 1:0 vollstreckte (21.). In der zweiten Halbzeit war es dann Dennis Krob, der nach Florian Bauers Zuspiel seinen Bewachern davonlief und das 2:0 erzielte (55.). Durch einen wunderschönen Distanzschuss erhöhte Florian Bauer vier Minuten später auf 3:0. Die Gäste steckten nicht auf, waren aber in ihren Angriffsaktionen viel zu umständlich. So blieb es beim 3:0. (pkn)



Tore:
1:0 Germann (21.), 2:0 Krob (55.), 3:0 Bauer (59.) - Gelbe Karten: Hassenfratz, Krob, Johann (alle TuS) - Beste Spieler: Krob, Ahrens, Bauer - Wünstel - Zuschauer: 50 - Schiedsrichter: Nikodemus (Hoppstädten-Weiersbach).



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.112

Datum: Donnerstag, den 16. Mai 2013
Bericht von Peter Knick
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Der Sonntag der Wahrheit
Hohenecken besiegt den Verbandsligazweiten

TuS 04 Hohenecken wird zum Meistermacher, SV Rodenbach übernimmt die Rote Laterne und braucht Schützenhilfe, und auch die TSG Kaiserslautern kassiert im Abstiegskampf eine Niederlage.


Das Verbandsliga-Wochenende hatte es in sich. Den Titel wird der TuS 04 Hohenecken nicht gewinnen. Doch durch den gestern eindrucksvoll erzielten 4:2-Heimsieg über den Ligazweiten TSV Schott Mainz dürfte das Team von Spielertrainer Lars Schmitt als Meistermacher in die Geschichte der Fußball-Verbandsligarunde eingehen. Der TuS 04, der auf der Saisonzielgeraden Fahrt aufnimmt, leistete gestern dem Spitzenreiter SV Alemannia Waldalgesheim in Sachen Meisterschaft Schützenhilfe. Denn durch die Niederlage ihres Titelkonkurrenten Mainz führt die Alemannia zwei Spieltage vor Rundenende mit drei Punkten vor dem TSV die Tabelle an. Der Waldalgesheimer Trainer André Weingärtner zählte gestern zu den wenigen Zuschauern der sehenswerten Verbandsligapartie. Weingärtner sah eine Hohenecker Mannschaft, die wie ein Titelaspirant auftrat und dem tatsächlichen Meisterschaftsanwärter Mainz eine bittere Niederlage zufügte. Zu Recht war Lars Schmitt nach der Partie stolz. "Wir haben sehr abgeklärt gespielt und verdient gewonnen", sparte er nicht mit Lob für seine Schützlinge, die nicht nur spielerisch, sondern auch kämpferisch eine Menge zu bieten hatten und sich mit dem 15. Sieg belohnten. Früh in Rückstand geraten, spielten die Hohenecker gegen die mit Ex-Profis gespickte Mainzer Mannschaft unbeirrt weiter und schafften durch Benny Hassenfratz Kopfballtor (33.) das 1:1. Nach dem Seitenwechsel war es Felix Bürger, der einen Patzer des Gäste-Schlussmanns ausnutzte und den Ball zum 2:1 ins leere Mainzer Tor schoss (48.). Er habe "auf den Fehler des Tormanns spekuliert", sagte später der Hohenecker Stürmer, der sich beim 3:1 (55.) durch Florian Bauer noch als Vorbereiter in Szene setzte. Bürgers Sturmpartner Dennis Krob sorgte nach einer schönen Einzelleistung für das 4:1 (64.). Nach einem Tor der Gäste in der Nachspielzeit triumphierte der TuS 04 mit 4:2. Bereits am Mittwoch, 19.15 Uhr, steht für die Hohenecker die nächste Verbandsligapartie auf dem Programm. Sie empfangen den FSV Offenbach. (pkn)



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.109
Datum: Montag, den 13. Mai 2013
Seite: Nr.19
Bericht von Peter Knick
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Krob beschert TuS Sieg im Stadtduell

Dank Dennis Krob
hat der Verbandsligist TuS 04 Hohenecken gestern Abend verdient das Lauterer Derby gegen die TSG Kaiserslautern 1:0 (0:0) gewonnen. In der zweiten Hälfte erzielte der Stürmer der Heimmannschaft das "goldene" Tor aus abseitsverdächtiger Position.
Das Hohenecker Team bestimmte die Partie und hätte bei konsequenterer Chancenverwertung den Stadtrivalen klarer schlagen können. Gegen die defensiv eingestellte Gästemannschaft boten sich dem TuS 04 in der 29. und 33. Minute zwei gute Chancen, um in Führung zu gehen. Sowohl Dennis Krob
als auch Daniel Mai vermochten den starken Keeper Julian Spindler nicht zu überwinden.
Erst nach dem Wechsel gelang es der tonangebenden Mannschaft, in Führung zu gehen. So hatte Dennis Krob
nach Christopher Kauffs Zuspiel keine Mühe, den Ball aus kurzer Distanz im TSG-Kasten unterzubringen (58.). Zehn Minuten später vergab TuS-Kapitän Benjamin Germann einen Foul-Elfmeter. "Uns hat heute die Durchschlagskraft gefehlt", bemerkte TSG-Coach Gunold Doliwa zur Vorstellung seiner Mannschaft.

Tor: 1:0 Krob (58.) - Gelbe Karten: Krob, Hassenfratz, Bauer - Barz, Altmaier - Beste Spieler: Krob, Bahr, Hassenfratz - Spindler, Barz - Zuschauer: 150 - Schiedsrichter: Winter (Hagenbach).

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ   Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.84
Datum: Donnerstag, den 11. April 2013
Bericht von Peter Knick
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Knapp an einer Niederlage vorbei
Hohenecken spielt nur 1:1 gegen den Abstiegskandidaten Bingen

Viel fehlte nicht, und die stolze Serie des Verbandsligisten TuS 04 Hohenecken wäre gestern zu Ende gegangen. Doch Stephan Schwarz bewahrte den Ligavierten in der vorletzten Minute mit dem Treffer zum 1:1 vor einer Niederlage gegen den Tabellenvorletzten Hassia Bingen. Damit blieben die Hohenecker im achten Spiel in Folge unbesiegt.Eine Standardsituation rettete den TuS 04, der sich die Partie gegen die Kellermannschaft wohl leichter vorgestellt hatte. Doch die Rheinhessen, die mit ihrem "Stürmerstar" Ailton angereist waren, machten dem favorisierten Platzteam das Leben sauer, vor allem den beiden Jungstürmern Felix Bürger und Dennis Krob, denen kein Treffer gelang. Felix Bürger und sein Kompagnon Dennis Krob trafen auf die humorlosen Innenverteidiger Glody Kuba und Jörg Schniering, die in ihrem Strafraum konsequent zur Sache gingen und die auch in manchen Situationen das Glück des Tüchtigen hatten.So in der 48. Minute, als Dennis Krob sich im Binger Strafraum durchgedribbelt hatte und den Ball zurück zu Felix Bürger passte. Doch der traf das Spielgerät nicht richtig und vergab aus kurzer Distanz eine gute Torchance. Dem TuS 04 boten sich noch einige Möglichkeiten, um gegen die Hassia in Führung zu gehen. Der Hohenecker Mittelfeldmann Andreas Bahr setzte seine Teamkollegen mit guten Pässen in Szene. Doch der Abschluss wollte einfach nicht gelingen. Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste ihre Harmlosigkeit in der Offensive ab. Der schnelle und dynamische Stanley Ugochukwu Ike spielte da alleine in der Spitze, da Ailton wegen Magenbeschwerden in der Kabine geblieben war, und stellte seine Qualitäten als Stoßstürmer eindrucksvoll unter Beweis. In der 67. Minute brachte Ike die Hassia in Front. "Da haben wir zu hoch gestanden", bemerkte der Hohenecker Innenverteidiger Stephan Schwarz nach der Partie, in der er auf den vorletzten Drücker für das 1:1 gesorgt hatte. Benjamin Germann warf den Ball weit und hoch in Richtung Hassia-Strafraum, der groß gewachsene Benny Hassenfratz verlängerte mit dem Kopf, und Stephan Schwarz schoss mit dem linken Fuß den Ball unhaltbar für Keeper Axel Schulze in den Binger Kasten (89.).

"Wir hatten uns in diesem Spiel mehr erhofft", sagte der Hohenecker Spielertrainer Lars Schmitt
und fand, dass die Seinen beim letzten Pass "zu schlampig" zu Werke gegangen seien. Schon am kommenden Mittwoch haben sie Gelegenheit, es besser zu machen, und zwar beim Derby gegen die TSG Kaiserslautern. (pkn)



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Montag, den 08. April 2013
Bericht von Peter Knick
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Wieder Lust auf Verbandsliga
Der TuS 04 Hohenecken präsentiert Ralf Naßhan als neuen Trainer für die kommende Saison

Saisonende aufhören wolle. Im Hinblick auf seinen Nachfolger äußerte Schmitt: "Mit Ralf Naßhan hat sich der TuS 04 einen Topmann geangelt." Er selbst werde in den verbleibenden Spielen alles daransetzen, sagte Lars Schmitt, um mit seiner Mannschaft im Endklassement Der Verbandsligist TuS 04 Hohenecken hat eine wichtige personelle Entscheidung im Hinblick auf die kommende Saison getroffen und sie am Donnerstag kundgetan. Die Verantwortlichen des Traditionsvereins präsentierten Ralf Naßhan als neuen Trainer. Der ehemalige Coach des Ligarivalen TSG Kaiserslautern wird nach Ablauf der Spielzeit 2012/13 die Nachfolge von Spielertrainer Lars Schmitt antreten. In den Gesprächen mit den führenden Männern der Fußballabteilung des TuS 04 habe ihn "das Gesamtkonzept" überzeugt und ihn bewogen, das Angebot des Klubs, in der nächsten Spielzeit das Hohenecker Verbandsligateam zu trainieren, anzunehmen. So begründete Ralf Naßhan am Donnerstagabend seinen Entschluss, beim TuS 04 einzusteigen. Hinzu sei noch gekommen, dass er einfach wieder Lust auf die Verbandsliga verspürt habe. Damit spielte Ralf Naßhan darauf an, dass er zurzeit ohne Trainerengagement ist und in Sachen Fußball ein Sabbatjahr eingelegt hat. Das tat er aus freien Stücken. Denn er selbst war es, der nach zwei erfolgreichen Jahren als Trainer der Verbandsligamannschaft der TSG Kaiserslautern zum Ende der Runde 2011/12 sein Amt niederlegte. Die Zeit der Ruhe und des entspannten Fußballgenusses wird für Ralf Naßhan also in nicht allzu weiter Ferne Vergangenheit sein. Am 1. Juli beginne er, sagte Ralf Naßhan, mit seiner neuen Mannschaft die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit 2013/14. Der TuS 04 Hohenecken ist froh, mit Ralf Naßhan einen renommierten Trainer gewonnen zu haben. Besonders schätzt man an ihm die Fähigkeit, mit jungen Spielern zu arbeiten und sie in ihrer Entwicklung zu fördern. "Ralf Naßhan hat einen hervorragenden Ruf als Trainer", betonte Andreas Berger, der Vorsitzende des Fördervereins der Fußballabteilung des TuS 04 Hohenecken. Andreas Berger knüpfte die Kontakte und führte die ersten Gespräche mit Ralf Naßhan.


v.l. Harry Milster, Ralf Naßhan, Andreas Berger

Mit der Verpflichtung Naßhans verbindet sich beim TuS 04, der zu den Urgesteinen der Verbandsliga gehört, die Hoffnung auf einen Neuanfang. Das brachte bei der Trainerpräsentation der Leiter der Fußballabteilung, Harry Milster, zum Ausdruck. Mit dem neuen Trainer komme "neues Blut in den Verein", sagte Harry Milster und vergaß dabei nicht, die Leistungen Lars Schmitts zu würdigen. Dieser habe, so der Abteilungsleiter, in den vier Jahren als Spielertrainer "sehr erfolgreich gearbeitet".


Nach vier Jahren sei es an der Zeit, dass ein neuer Mann die Mannschaft übernehme, erklärte Lars Schmitt, der dem TuS 04 in der vergangenen Woche mitgeteilt hatte, dass er zum einen Platz unter den ersten fünf zu belegen. (pkn)



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ       
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.64                        
Datum: Samstag, den 16. März 2013
Bericht von Peter Knick
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Enttäuschung und Freude halten sich die Waage
Schlusslicht Rodenbach erkämpft sich beim TuS 04 Hohenecken einen Punkt


Ganz unterschiedliche Reaktionen hat das 2:2-Unentschieden im Verbandsliga-Derby zwischen TuS 04 Hohenecken und SV Rodenbach bei den Beteiligten hervorgerufen. Der Spielertrainer des TuS 04, Lars Schmitt, zeigte sich unzufrieden nach dem Remis, während sein Gegenpart Sebastian Reich nach dem Schlusspfiff zufrieden dreinblickte.Dazu hatte der Rodenbacher Spielertrainer auch allen Grund. War er es doch gewesen, der in der 77. Minute das 2:2 erzielt hatte. Dass dabei das Heimteam passive Mithilfe leistete, störte Reich, der in vorderster Linie agierte und vorbildlich kämpfte, natürlich nicht. Nach einem von Michael Stridde aus dem rechten Halbfeld getretenen Freistoß war der Ball lange in der Luft. Als er dann an den Hohenecker Torpfosten klatschte, regte sich weder die Hand des Torhüters noch der Fuß eines TuS 04-Abwehrspielers. Zur Stelle war aber Reich und verwertete reaktionsschnell den Abpraller zum Ausgleich.Von einem "dummen Tor" sprach später TuS 04-Stürmer Dennis Krob, der die Gästeabwehr einige Male verwirrt und in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit das 2:1 erzielt hatte. Dabei profitierte er von Dennis Leist sehenswertem Steilpass, der selbst Uwe Bein zur Ehre gereicht hätte. Krobs Sturmkompagnon Felix Bürger blieb diesmal ohne Torerfolg. Pech hatte er in der 37. Minute, als er per Drehschuss den Ball an die Latte donnerte.

Gegen den tief im Abstiegsschlamassel steckenden Tabellenletzten aus Rodenbach zeigte sich der Ligafünfte noch nicht auf dem Niveau, das er in den Wochen vor der Winterpause erreicht hatte, als er vier Siege aneinanderreihte. "Wir haben zu wenig investiert", übte Lars Schmitt
nach dem zweiten Saisonremis Kritik an seinem Team. In der sechsten Minute sahen die Seinen alt aus, als sie von den schnell angreifenden Rodenbachern düpiert wurden. Der beste Rodenbacher, der Mittelfeldspieler Sascha Hammann, traf da zum 1:0. Die dadurch sichtlich geschockten Hohenecker kamen dann in der 20. Minute durch einen von Benjamin Germann verwandelten Foulelfmeter zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit boten sich dem TuS noch einige Torchancen. Da sie ungenutzt blieben, waren die Hohenecker am Ende enttäuscht.

Erfreut waren die Gäste. So bescheinigte Reich seinem Team, dass es seine Sache "richtig gut" gemacht habe. Viel fehlte nicht, und der Rodenbacher Dennis Kinder hätte sein Team in der 78. Minute noch zum Sieg geschossen. Das hätte zwar dem SVR viel Freude bereitet, wäre aber dem Spielverlauf nicht gerecht geworden.




Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.53
Datum: Montag, den 04. März 2013
Bericht von Peter Knick

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Jung und torgefährlich
TuS 04 Hoheneckens  Angriffsduo schlägt  zu

TuS 04 Hohenecken hat seine Siegesserie in der Verbandsliga fortgesetzt. Beim 3:0-Sieg über die SpVgg Ingelheim waren die Jungstürmer Dennis Krob und Felix Bürger die spielentscheidenden Akteure. Dennis Krob schoss die ersten beiden Tore, Felix Bürger machte mit seinem Treffer alles klar. Bescheiden zeigte sich der zweimalige Torschütze nach der zweiten Rückrundenpartie. "Es ist egal, wer die Tore schießt, Hauptsache, der TuS 04 hat gewonnen", sagte Dennis Krob und fügte noch hinzu, dass er "richtig gut" mit Felix Bürger harmoniere. Die Hohenecker Youngster kennen sich schon seit den Tagen, in denen sie zusammen in den Nachwuchsmannschaften des 1. FCK spielten. In Hohenecken bilden die schnellen und ballgewandten Fußballer ein torgefährliches Angriffsduo. Das zeigten sie einmal mehr am Samstag gegen Ingelheim. Dennis Krob besorgte in der ersten Minute nach dem Seitenwechsel mit einem Blitztor das 1:0. Profitierte der Blondschopf da noch von einem Abwehrfehler des Gegners, so erzielte er seinen zweiten Treffer nach Zuspiel seines Sturmpartners Felix Bürger. Der spielte in der 56. Minute einen Querpass, den der in den Strafraum stürmende Dennis Krob mit einem platzierten Schuss zum 2:0 verwertete. Felix Bürger vermochte sich aber nicht nur als Vorbereiter in Szene zu setzen. In der 76. Minute erzielte er ein für ihn typisches Tor. Da spielte er, als sei es das Leichteste von der Welt, mehrere Gegenspieler aus und vollendete zum 3:0. Hätte Felix Bürger die gleiche Kaltschnäuzigkeit auch noch bei einigen anderen Aktionen an den Tag gelegt, wären für ihn am Samstag locker zwei, drei Tore mehr möglich gewesen. Mit nun insgesamt zwölf Treffern setzte sich Felix Bürger an die Spitze der Torjägerliste. (pkn)



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Montag, den 03. Dezember 2012
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Blaubach erlebt ein blaues Wunder

In einem Verbandsliga-Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten besiegte der TuS 04 Hohenecken seinen Angstgegner SG Blaubach-Diedelkopf verdient, aber um drei Tore zu hoch mit 5:0 (2:0).


Von Beginn an übernahm der Tabellensiebte die Spielkontrolle. Blaubach agierte zu uninspiriert und ließ Hohenecken schalten und walten wie es wollte. Doch der Gast verstand es lange nicht, seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Erst zwei eklatante Abwehrfehler führten zur Hohenecker 2:0-Pausenführung. In der 32. Minute war es Felix Bürger, der per Drehschuss SG-Torsteher Thorsten Hektor auf dem falschen Fuß erwischte, nachdem zuvor drei SG-Spieler Felix Bürger Spalier standen. Acht Minuten später durfte Dennis Krob, unbedrängt von David Groß und René Wenz, einköpfen. Nach der Pause sahen die Zuschauer eine völlig veränderte SG, die alles daran setzte, das Spiel noch zu drehen. Aber im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Als Florian Bauer in der 81. Minute mit der ersten TuS 04-Offensivaktion in der zweiten Halbzeit das 3:0 erzielte, war die Partie entschieden. (meg).



Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.275
Datum: Montag, den 26. November 2012

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